Was ist ein Investmentzertifikat?

Hierbei handelt es sich um ein Wertpapier, welches eine Beteiligung an einem Investmentfonds verbrieft. Investmentzertifikate können nach Anteilen gekauft oder verkauft werden (man spricht von Ausgabe und Rücknahme = errechneter Wert), jedoch nicht über die Börse sondern über die Depotbank des jeweiligen Investmentfonds. Der Inhaber dieser Wertpapiere nutzt das Know-how von Wertpapierspezialisten der jeweiligen Investmentgesellschaft, welche laufend Umschichtungen vornehmen. Das bedeutet, der Anleger muss selbst keine besonderen Kenntnisse in diesem Bereich haben.
Bei Investmentfonds werden von Spezialisten vielen Wertpapiere mit breiter Streuung gekauft (zum Beispiel nach Währungen, Ländern, Branchen etc.). Deshalb ist eine höhere Sicherheit als bei Einzelveranlagungen gegeben (Risikostreuung). Investmentzertifikate haben eine hohe Liquidität, da diese Wertpapiere an jedem Börsetag von den Investmentgesellschaften zum jeweiligen errechneten Wert (Rücknahmepreis) zurückgekauft werden. Der Preis (Wert) eines Zertifikates errechnet sich nach dem Wert des Fondsvermögens, dividiert durch die Anzahl der umlaufenden Anteile.
Wolfgang Köck,
Head of Education, Phoenix Investor AT
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